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Es ist doch gediegen, ...
07|02|2011



Wenn es um Ägypten geht, wedelt Mutti Merkel nicht frohgemut mit der Hand sondern ringt um Fassung, wenn es darum geht, zu erklären, wie man jahrzehntelang an der Unterdrückung eines ganzen Volkes mitarbeitete.

... dass die Ziegen beim Miegen den Schwanz hochbiegen.

Ein Reim aus vergangenen Zeiten – ich mag nun gerade nicht sagen, ein Kinderreim, obwohl – wir hatten diesen Schnack als kleine Schietbüdels schon ganz gut von unserem Großvater übernommen. Auch wenn wir oftmals gar nicht wußten, was die Alten damit meinten, wenn dieses Sagen auf den Tisch kam.

Heute, wo ich schon seit vielen Jahren lange Hosen trage und Haare am Leib habe – jetzt weiß ich sehr wohl, was damit gemeint war und ist.

Gerade so wie eine Ziege sich ja auch nicht den eigenen Schwanz bepinkeln will, genauso machen es die US-amerikanischen Politiker und ihre Vasallen in der westlichen Welt – sie treten ganz einfach zur Seite, wenn das Schwein, welches sie jahrelang mit Moneten und Waffen fettgefüttert haben, feststellt, dass es einen eigenen Verdauungstrakt besitzt und selbstständig anfängt zu koten.

Wenn man an der Zeit entlangsieht, dann hat es wohl nicht einen amerikanischen Weißhäusler gegeben, der anders gehandelt hat.

Ich will gar nicht einhundert oder gar zweihundert Jahre zurückgehen und die Indianerabschlachtungen ins Bild holen – die jüngsten achtzig Jahre Vergangenheit reichen da reichlich.

Unser guter tausendjähriger Adolf – der kleine österreichische Braunauer Gefreite – der hat sich ja auch bestens mit den selbsternannten Friedens- und Freiheitswächtern vom gegenüberliegenden Ufer des Westenwassers verstanden.

Das sollte man doch nicht meinen, so mag nun der eine oder andere ungläubig mit dem Kopf schütteln. Und doch war es so.

Man braucht doch nur die Cyklon B Produktion etwas eingehender betrachten – und da besonders die Anteilseigner der Chemiefirmen, die diesen Millionentod – diese Todesdusche für europäische Mitbürger jüdischen Glaubens entwickelt und hergestellt haben. Da stößt man sehr schnell auf Präsidentenvater und -großvater Bush und Konsorten aus dem Wilden Westen. Oder das Tun und Nichtlassen des US-Riesen IBM innerhalb der Reichs- und Naziorganisationen, mittels der sich damals ausschließlich in US Händen befindlichen Hollerith [Lochkarten] Technik.

Und wo, bitteschön, meint ihr wohl, wäre bis zuletzt das Gasöl für die Motoren der Panzer und sonstigen  Wehrmachtsfahrzeuge großteils hergekommen? Von den Amerikanern. Fragt mal die Schweizer Finanzhaie – die könnten darüber erschöpfend Auskünfte geben.

Tja, und so ist es unverhohlen weitergegangen mit den US-amerikanischen Regierungen und ihren Ziehsöhnen aus aller Welt.

Ob es sich nun um Saddam Hussein aus dem Zwischenstromland Mesopotamien, ob es sich um den  pakistanischen Machthaber mit seiner Atombombe oder Osama Bin Laden als Führer der afghanischen Taliban handelt, mit dessen Familie regierungsnahe amerikanische Kreise übrigens immer noch satte Geschäfte machen, oder ob es gar die lateinamerikanischen Drogenbarone sind – es gibt für die „Weltregierung“ am Potomac-River absolut keine Tabus bei der Durchsetzung ihrer persönlichen Machtinteressen.

Mit Mubarak und all den anderen orientalischen Potentaten ist es das exakt gleiche Spiel. Solange diese Brüder den Herren in Washington nur weit genug in den Hintern kriechen – solange können sie ungestört Diktatoren sein und die Menschen in ihren Zuhausländern mit blutigen Händen abschlachten. Solange wie ihr Tun der amerikanischen Regierungsclique Dollars in die Kassen spült – solange können sie ihren Macht- und Mordgelüsten ungestört freien Lauf lassen.

Und hier bei uns im Lande scheint es von den Politikern niemand zu bemerken. Das kann aber nicht verwundern, denn scheinbar stecken unsere Regierenden und Volksvertreter auch bis zu den Schultern im Hintern der amerikanischen Administration. So müssen sie natürlich jede Bewegung und jeden Dreh von „Uncle Sams“  Hintern direkt und konsequent nachvollziehen.

Ewald Eden

...und hier noch die Ursprungsversion:

Dat is doch gediegen, dat de Zäägen bi d’ Miegen de Steert hochbugen  …
 
... een Riemsel ut verleeden Tieden – ikk mach nu jüüst nich särgen van Kinnerriemsel, oaber wi harn disse Schnakk as lütt Schietbüdels all good van us Grootvoader övernoamen. Ok wenneer wi mennichmoal gannich wussen, wat de Ollen dormit meenen, wenn dissed Särgen keem. Nu, wor ikk all sied Joahren  laang Büksen droach un Hoar an d’ Liev hevv – nu weet ikk wiers, wat dormit meent is.
Netso as een Zääch sükk joa nich hör eegen Steert nattmiegen will, netso stappen de Amerikoaners – un hör Vasallen in de Westenwelt aal mitnanner to de glieker Tied – bi de Siet, wenner dat Schwien, dat see joahrenlang fettfuttert hevvt, maarkt, dat he as Deert een eegen Mors hett un sass anfaangt to schieten.
As man dor bilangskikt, hett dat ok woll nich een US –amerikoanschen Witthüsler gääven, de dat anners moakt hett.

Ikk will joa nu keen hunnerd ov tweehunnerd Joahr trüchgoahn – de verleeden tachentich Joahren rekken dor dääch. Us goode duusendjöährige Oadi – de lüütji Öösterriker – de hett joa ok good mit de Lüü van de Günntsiet van dat Westenwoater kunnt. Schull man nich meenen, mach nu de een ov anner van jo woll sien Kopp schüdden. Un doch wee dat so. Brukst doch blods de Cyklon B Produkschoon noagoahn – ov moal ähm bi dat Doon van IBM in dat bruune Düütschland noatoluustern. Un wat meent ji woll, woneem bit upletzt een Deel van dat Gasölich föör de Wehrmacht herkoamen is? Froacht dor moal de Schwyzer Banklüü noa – de kunnen jo dat wiers beliekteeken.

Kiek un so is dat wiidergoahn mit de Amerikoaners un hör Pläächkinner in de Welt.

Ov dat nu Saddam Hussein in Mesopotamien, de Pakistanipotentat mit sien A-Bombe, Osama bin Laden [mit de Famili moaken „honorige Lüü“ in Texas un ümto vandoach noch satte Geschäften] de heelen Middel- un Südamerikoanschen Knallkoppen sünd, de so goaelk mit Hasch un aal dat anner Tüüchs, wat de Minschen süchtich moakt un an de Grund brengt, ümgoahn köänt.

Mit Mubarak un aal de anner orientoalsch Potentoaten is dat dat glieke Spill – solaang disse Broers de Heeren van d’ Potomäcriver wiet genooch in de Mors kruupen, solaang köänt see ruhich „Diktatoren“ weesen un de Minschen in hör Tohuuskuntrei mit blöderk Hannen ovschlachten. Solaang as dat de Amis Pinunsen in d’ Knipke spöölen deit, solaang is dat heel nich belangriek.

Un hier bi us in d’ Land sücht dat van de Politikers nümms – wiel, de stääken joa ok aal mitnanner bit an de Schullers in de amerikoansch Morsen un mooten su jeder Drei van Obamas Achtersten mitmoaken.


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